Building Information Management

Intelligent Buildings

Wir unterstützen Unternehmen beim Aufbau und der Weiterentwicklung ihrer BIM-Organisation – von der ersten Schlüsselrolle bis zum etablierten Digital-Construction-Team.

Im Fokus stehen Fach- und Führungskräfte, die Building Information Modeling in Planung, Bau und Betrieb wirksam verankern und dabei Technologien, Prozesse und Menschen zusammenbringen.

Einleitung

BIM & Digital Construction Recruitment

Building Information Modeling verändert, wie Gebäude, Anlagen und Infrastrukturen geplant, gebaut und betrieben werden – und stellt Unternehmen vor neue Anforderungen bei der Besetzung von Schlüsselrollen.
Wir unterstützen Beratungen/Dienstleister, Software-Editoren und Anwenderunternehmen dabei, genau die BIM-Experten zu gewinnen, die digitale Projekte zuverlässig zum Erfolg führen.

Typische Jobprofile im BIM-Umfeld

  • BIM-Manager, die unternehmensweite BIM-Strategien entwickeln, Standards definieren und Programme steuern.
  • BIM-Koordinatoren, die Fachmodelle zusammenführen, Modellqualität sichern und Projektteams durch den BIM-Prozess führen.
  • BIM-Modellierer/Fachkonstrukteure, die Architektur-, Ingenieur- und TGA-Modelle in Revit, Allplan, Archicad oder Tekla erstellen und pflegen.
  • BIM-Consultants und Solution Architects, die Unternehmen zu BIM-Prozessen beraten, Softwarelandschaften konzipieren und CDE-Lösungen integrieren.
  • Digital Construction Manager und CDE-Spezialisten, die den Betrieb von Kollaborationsplattformen verantworten und Schnittstellen zu ERP, DMS oder PLM orchestrieren.

Unsere Zielgruppen im BIM-Markt

  • Berater und Dienstleister: BIM-Beratungen, Ingenieur- und CAD-Dienstleister, die für ihre Kunden Modelle erstellen, koordinieren und digitale Standards etablieren.
  • Software-Editoren und Implementierungspartner: Hersteller und Partner von BIM-Software, CDE- und Projektplattformen aus dem Umfeld von Autodesk, Nemetschek, Trimble, PlanRadar, NEVARIS u.a.
  • Anwender von BIM-Technologien: Planungsbüros, Bauunternehmen, Infrastrukturdienstleister und Betreiber, die BIM im täglichen Projekt- und Assetbetrieb einsetzen.

Technologien und Anbieter

  • Autodesk-Lösungen wie Revit, Navisworks und BIM Collaborate Pro für Modellierung, Koordination und Kollaboration.
  • Nemetschek-Lösungen wie Allplan, Archicad, Vectorworks und zugehörige Plattformen für Hoch- und Ingenieurbau.
  • Trimble Tekla Structures und verwandte Tools für konstruktiven Ingenieurbau, Stahl- und Fertigteilkonstruktion.
  • Koordinations- und Projektplattformen wie PlanRadar, NEVARIS und weitere CDE-Lösungen als zentrale Daten- und Kommunikationsdrehscheiben.

 

Trends und Entwicklungen im BIM-Umfeld

  • BIM entwickelt sich von der Projektoption zum Standard: Für große öffentliche Infrastrukturprojekte besteht bereits eine BIM-Pflicht, und bis 2030 wird BIM voraussichtlich in weiten Teilen der Bauwirtschaft als Standard etabliert sein.
  • BIM wird zunehmend mit weiteren digitalen Technologien verknüpft: IoT-Sensorik, Gebäudeleittechnik und Energiemonitoring speisen Daten zurück ins Modell und ermöglichen laufende Optimierung von Betrieb und Performance.
  • Damit rücken Digital Twins und durchgängige Datenketten von der Planung über die Ausführung bis in Betrieb und Instandhaltung stärker in den Fokus.
  • Nationale und europäische Vorgaben (z.B. ISO 19650, EU-weit harmonisierte Standards) treiben die Nutzung digitaler Modelle und Datenräume, insbesondere bei öffentlichen Auftraggebern und großen Eigentümern.
  • Offene Standards wie IFC, BCF und openBIM-Workflows gewinnen an Bedeutung, weil sie Datenhoheit und Interoperabilität zwischen unterschiedlichen Systemen sichern.
  • Viele Unternehmen beschäftigen sich mit automatisierten Prüf- und Auswertungsprozessen, etwa regelbasierte Modellchecks, generatives Design oder KI-gestützte Analysen von Bau- und Betriebsdaten.
  • Für Fach- und Führungskräfte entstehen dadurch neue Kompetenzprofile an der Schnittstelle von Bau, IT, Datenanalyse und Prozessmanagement.

 

Aktuelle Herausforderungen unserer Kunden

  • Die Einführung von BIM erfordert hohe Anfangsinvestitionen in Software, Hardware, Schulung und externe Beratung – insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen ist das eine spürbare Hürde.
  • Während der Umstellung kommt es häufig zu Produktivitätsdellen, weil parallele Systeme betrieben werden müssen und Teams neue Arbeitsweisen erst einüben.
  • Es fehlt vielerorts an klar definierten Rollen, Zuständigkeiten und Prozessen: Begriffe wie BIM-Manager, -Koordinator oder -Modellierer werden unterschiedlich interpretiert, was die Zusammenarbeit erschwert.
  • Zusätzlich bestehen Unsicherheiten zu Haftung, Vertragsgestaltung und Verantwortlichkeiten im digitalen Modell, etwa wenn mehrere Parteien in einem gemeinsamen Datenumfeld arbeiten.
  • Technisch kämpfen Unternehmen mit heterogenen Softwarelandschaften und eingeschränkter Interoperabilität, weil proprietäre BIM-Systeme und unterschiedliche Datenformate aufeinandertreffen.
  • Ein zentrales Thema ist der Qualifizierungs- und Kulturwandel: Mitarbeitende müssen BIM-Kompetenzen aufbauen, neue digitale Tools akzeptieren und gewohnte Arbeitsabläufe hinterfragen.
  • Führungskräfte brauchen gleichzeitig ein realistisches Verständnis von Aufwand, Nutzen und Zeithorizont der BIM-Einführung, um Projekte stabil zu steuern und Teams mitzunehmen
Abschnitt für Icons und Features

SYMBIOSE

Wir arbeiten gern mit Menschen. Leidenschaft für MES.

ERFAHRUNG

+10 Jahre Recruitment in der Produktions-IT, +50 besetzte Positionen

REICHWEITE

Netzwerke auf allen relevanten Plattformen und im persönlichen Zugriff.

Einleitung

Trends und Entwicklungen in Production + Engineering IT

Die Einbindung moderner Manufacturing Execution Systeme (MES) in industrielle 3D-Druck-Prozesse markiert einen bedeutenden Fortschritt in der Fertigungssteuerung. Diese Integration ermöglicht eine durchgängige Prozessüberwachung und -steuerung, von der digitalen Konstruktion bis zum fertigen Bauteil.
Zentrale Mehrwerte der MES-Integration:

  • Lückenlose Prozessdokumentation und Rückverfolgbarkeit
  • Automatisierte Qualitätssicherung durch Echtzeit-Parameterüberwachung
  • Effizientes Management von Druckaufträgen und Ressourcen
  • Intelligente Steuerung von Drucker-Farmen
  • Systematisches Materialmanagement mit automatischer Bestandsführung

Die Implementierung von MES in der additiven Fertigung führt zu signifikanten Effizienzsteigerungen durch reduzierte Ausschussraten und optimierte Maschinenauslastung. Zukunftsweisend ist dabei der Einsatz von KI-gestützten Systemen zur prädiktiven Wartung und autonomen Prozessoptimierung.

Die Integration von Künstlicher Intelligenz in Manufacturing Execution Systeme läutet eine neue Ära der Produktionssteuerung ein. Während klassische MES-Systeme bereits die digitale Transformation der Fertigung vorantreiben, erschließt die KI-Integration völlig neue Optimierungspotenziale.

Besonders in der vorausschauenden Wartung zeigt sich der Mehrwert: KI-Algorithmen erkennen frühzeitig Verschleißmuster und potenzielle Ausfallrisiken. Sie analysieren Maschinendaten wie Vibration, Temperatur und Energieverbrauch und können so Wartungsbedarfe präzise vorhersagen, bevor kostspielige Störungen auftreten.

In der Qualitätssicherung ermöglicht KI die Echtzeitanalyse von Produktionsparametern. Abweichungen werden sofort erkannt und automatische Korrekturen eingeleitet. Computer Vision Systeme prüfen Produkte auf kleinste Fehler – schneller und zuverlässiger als das menschliche Auge.

Die adaptive Prozessoptimierung zeigt das volle Potenzial: KI-Systeme lernen kontinuierlich aus Produktionsdaten und optimieren selbstständig Parameter für maximale Effizienz. Sie berücksichtigen dabei komplexe Zusammenhänge zwischen Materialqualität, Maschinenauslastung und Energieverbrauch.

Die Verlagerung von technischen IT Systemen wie MES in die Cloud markiert einen Wendepunkt in der Produktionssteuerung. Diese Entwicklung ermöglicht Unternehmen eine nie dagewesene Flexibilität bei gleichzeitig reduzierten IT-Infrastrukturkosten.

Cloud-MES bieten standortübergreifenden Echtzeit-Zugriff auf Produktionsdaten. Führungskräfte und Mitarbeiter können von jedem Ort aus Fertigungsprozesse überwachen und steuern. Die automatische Skalierung der Systemressourcen gewährleistet dabei optimale Performance auch bei schwankender Auslastung.

Ein wesentlicher Vorteil liegt in der vereinfachten Integration: Cloud-basierte MES lassen sich nahtlos mit anderen Cloud-Diensten verbinden. Dies ermöglicht die effiziente Vernetzung von Lieferketten und die Integration von Kunden- und Lieferantensystemen.

Die Datensicherheit wird durch moderne Verschlüsselungstechnologien und regelmäßige automatische Updates gewährleistet. Redundante Systeme und automatische Backups sichern zudem die Verfügbarkeit der Produktionssysteme. Die Cloud-Transformation von MES ist damit ein Schlüsselelement für die agile und zukunftssichere Fertigung.

Die Anbindung von Manufacturing Execution Systemen an SAP S/4HANA schafft eine durchgängige Prozesslandschaft von der Auftragserfassung bis zur Fertigstellung. Diese Integration ermöglicht einen bidirektionalen Datenaustausch in Echtzeit zwischen Shop Floor und ERP-System.

Zentrale Vorteile zeigen sich in der automatisierten Auftragssteuerung: Fertigungsaufträge aus SAP werden direkt ins MES übertragen und dort in detaillierte Arbeitsschritte aufgelöst. Rückmeldungen aus der Produktion fließen automatisch zurück ins SAP-System und aktualisieren Bestände und Kapazitäten.

Die Integration ermöglicht präzise Materialbedarfsplanung und optimierte Lagerhaltung. Materialverbräuche werden in Echtzeit erfasst und lösen bei Bedarf automatisch Nachbestellungen aus. Dies reduziert Lagerbestände und verhindert Produktionsunterbrechungen.

Durch die standardisierten Schnittstellen von S/4HANA vereinfacht sich die technische Integration erheblich. Die SAP-Fiori-Oberfläche bietet zudem eine einheitliche Benutzeroberfläche für alle Prozessbeteiligten. Diese nahtlose Integration von MES und SAP S/4HANA bildet das Rückgrat der digitalen Produktion.

Einleitung

Headhunter of the Year

Nach bereits zwei erfolgreichen Nominierungen in den Vorjahren freut sich die QRC Group nun über den Gewinn des Awards „Headhunter of the Year“. Sie wurde als beste Personalberatung Deutschlands in der Kategorie „Executive Search“ ausgezeichnet.

Die Jury konnte mit ausgefeilten Test- und Auswahlverfahren in der Besetzung von Führungs- und Schlüsselpositionen sowie tiefer Branchenkenntnis von langjährig erfahrenen Beratern in Kombination mit Transparenz, Qualität und Fairness überzeugt werden.

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